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Israel – Archäologische Spurensuche im heiligen Land

Unsere Tour durch das gelobte Land startete in Tel Aviv, einer modern, westlich anmutenden Metropole mit zahlreichen Bars und Restaurants am kilometerlangen, weißen Sandstrand. Ein idealer Ort, um das gesellschaftliche und kulturelle Leben der südlichen Mittelmeerküste kennen zu lernen. Dabei öffnet der Genuss einer orientalischen Wasserpfeife alle Himmelspforten. Kräftig auf Lunge geraucht, glaubten wir bereits nach wenigen Minuten unseren Schöpfer zu treffen. Der klassische „Thé à la Menthe“ sorgte dann für den nötigen Ausgleich in den Atemwegen. Anschließend fuhren wir nach Jaffa. weiterlesen ...

Jaffa (Yafo) liegt im arabischen Bezirk Tel Avivs und ist angeblich 40 Jahre nach dem Ende der Sintflut gegründet worden. Dieser Umstand der Geschichtsschreibung brachte ihr den Titel „älteste Hafenstadt der Welt“ ein. Nur einen Steinwurf entfernt liegt die bedeutendste archäologische Ausgrabungsstätte Israels: Caesarea. „Herodes der Große“ ließ hier einst Paläste, ein Amphitheater und eine Pferderennbahn errichten. Ein Anflug von Größenwahn? Ebenfalls sehenswert sind die Befestigungsanlagen der Kreuzfahrer und die St. Paulus-Kathedrale mit der byzantinischen Geschäftsstraße. Achtung: Nepper, Schlepper, Bauernfänger! Von Haifa aus erreichten wir einige Tage später den See Genezareth, dessen hebräischer Name „Yam Kinneret“ ist. Mit 209 Metern unter dem […] weiterlesen ...

Wir erreichten schließlich den Höhepunkt unserer Reise: Jerusalem. Kaum eine Stadt der Welt vereint so viele geschichtliche Monumente. Ob Felsendom, Klagemauer, Grabeskirche oder Ölberg – das Christentum ist hier allgegenwärtig. Besucher sollten auf alles vorbereitet sein: Gläubige, die am Salbungsstein Jesu unter Tränen zusammenbrechen, Bewohner, die in deutschen Touristen immer noch Nationalsozialisten sehen und junge Frauen in Militäruniform, die links die Handtasche und rechts die Uzi von der Schulter baumeln lassen. Nach so vielen kulturhistorischen Impressionen suchten wir im Toten Meer ein wenig Entspannung. Der hohe Salzgehalt von über 30% sorgt selbst bei übergewichtigen Menschen für den nötigen Auftrieb. Mit offenen Wunden sollte […] weiterlesen ...

Die nächsten Tage verbrachten wir unter freiem Himmel inmitten der israelischen Negev-Wüste. Unser charmant lispelnde Expeditionsleiter war ein Beduine der arabischen Hirtennomaden Süd-Palästinas. Mit muffig riechenden Militärschlafsäcken ging es auf dem Rücken von arroganten Kamelen in den 40 Grad heißen Sandkasten. Selbst in diesem steinigen und unwägbaren Gelände überzeugten die „Flohschaukeln“ durch sicheres Auftreten! Die Nacht brachte erwartungsgemäß Bodenfrost. Dafür durften wir Zeuge eines gigantischen Sternenhimmels werden, der uns die Milchstraße zum Greifen nah erscheinen ließ. Nach den Erfahrungen des rauen Wüstenklimas suchten wir Erholung in einem Kibbuz. Der Kibbuz ist eine ländlich geprägte Kollektivsiedlung mit basisdemokratischen Strukturen. Man lebt in einfachen Verhältnissen und beteiligt sich gemeinschaftlich […] weiterlesen ...

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